DIY bei eurer Hochzeit: Was wirklich Sinn hat
- Cora

- 19. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

DIY bei eurer Hochzeit kann fantastisch sein. Oder ... ein wenig chaotisch. Der Unterschied? Bewusste Entscheidungen.
Wenn Heiratende DIY machen wollen, frage ich immer: „Bringt das Freude oder verursacht es Stress?“ Die Antwort macht den Unterschied.

Ein echtes Beispiel: Theresa & Susa
Theresa & Susa wollten ihrer Hochzeit persönliche Details hinzufügen, also kreierten sie DIY-Elemente, die ihre Interessen und ihre Persönlichkeit widerspiegelten–wie ein individuelles Willkommensschild, Elemente bei der Tischdekoration (die Kürbisse haben sie angebaut!) und andere Details, die ihre Gäst:innen sofort als persönliche Akzente erkannt haben.
Aber sie haben nicht alles selbst gemacht. Zeitkritische Elemente–Ton, Aufbau und Ablauf der Zeremonie –überließen sie Profis.
Das Ergebnis:

Ein Paar, das mehr oder weniger entspannt war.
Gäst:innen, die voll da waren.
Ein Hochzeitstag, der einfach fließen konnte.
So entscheidet ihr, was ihr DIYen solltet
1. Wählt Projekte, die euch Spaß machen.
Wenn es etwas ist, was ihr wirklich gerne bastelt oder gestaltet, dann macht es! Das verleiht eurem Tag Persönlichkeit.

2. Lasst alles Kritische weg.
Wenn ein Detail, das schiefgeht, den Zeitplan, die Logistik oder euer Erleben des Tages beeinträchtigen könnte, überlasst es professionellen Dienstleister:innen.
3. Behaltet das große Ganze im Blick.
Euer Hochzeitstag ist kurz. DIY sollte Freude bereiten und keine Aufgaben schaffen, die eure Aufmerksamkeit von diesem Moment ablenken.
Mein Fazit als Hochzeitsplanerin

DIY bei eurer Hochzeit funktioniert am besten, wenn es bewusst eingesetzt wird. Wählt Projekte, die euch begeistern, überlasst stressige Aufgaben den Profis und konzentriert euch auf das, was wirklich wichtig ist: eure Liebe feiern.
Selbst kleine, bewusst eingesetzte DIY-Akzente können eurer Hochzeit eine einzigartige Note verleihen–ohne den Tag zu überfrachten.

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